Dank Ihnen gibt es mich

Meine Mütter Cecile Arlette Savioz (Von Bergen) wurde am 5.März 1933 geboren. Sie ist eine Französisch sprechende Schweizerin. Im Jahr 1937 als sie 4 Jahre jung war verlor sie ihre Mütter an Tuberkulose sie verstarb im Sanatorium in S. Loup en Gros de Vaud. Das Schickschal schlug nochmals zu 1951 als Sie knapp 17 war verstarb ihren Vater geb. 1905 an Leukämie währen einer Operation noch im Operationsaal. Meine Mutter sass mit Ihrer Grossmutter vor dem Operationsaal und erhielt dort die traurige schwere Nachricht. Ihr Vater (mein Grossvater) war Notar und heiratete Ihre Mutter (meine Grossmutter)und schaffte alle Schwierigkeiten die es dazumal gab wegen Religiösen Unterschiede. Er war Katholiken und Sie Protestantin, eine mixte Ehe mit grosser Liebe aus dieser meine Mutter als Einzelkind entstand. Ich lehrte keiner der 4 meiner Grosseltern teile kennen.  Meine Mutter entschied sich somit für das Abbaye de la Maigrauge Nonnenkloster in Fribourg.

Auf dem Foto ist Meine Urgrossmutter mit Ihren 3 Kinder. Alleine Links steht meine Grossmutter, Mutter meiner Mutter. Diese Bild hängt immer noch an der Schlafzimmerwand meiner Mutter.

Mein Vatter Giovanni Pasquale wurde am 23 Juni 1923 in Badolato Provinz von Catanzaro ein kleines suditalienisches Dorf in Kalabrien geboren. Mein Vater besuchte dort in einem Franziskaner Kloster die Schule. Als mein Vater 17 Jahre jung war wurde er zum Krieg nach El Alamein gerufen. Während des Krieges wurde er von den Deutschen gefangen und in ein Deutsches Konzentrationslager entführt. Es gelang ihm mit weiteren drei Kriegskollegen 1 Jahr bevor der Krieg zu Ende war vom Konzentrationslager zu entfliehen, die Flucht führte die 4 Jungen in die Schweiz. Mein Vater erzählte uns immer wieder wie Sie von den Schweizer aufgenommen und empfangen wurden. Mit warmen Decken, Wasser etc. In der Schweiz suchte mein dazumal 21-jähriger Junge sich eine neue Zukunft aufzubauen. Mit verschiedenen kleinen Arbeiten verdiente er sich das Leben. Bis er Ende der 40 Jahren eine Stelle als Nachtportier in Fribourg erhielt. Diese Chance liess er sich nicht entfliehen denn das war die Gelegenheit sein Traum zu erfüllen. Sein Traum war die Universität zu besuchen als Facharzt für Pathologie. Dieser Traum erfüllte er und schloss dieses Studium auch erfolgreich ab. Während der Studium Zeit trafen sich diese zwei Protagonisten – Meine Mutter und Mein Vater per Zufall. Meine Mutter verließ das Kloster Leben und entschied sich für eine Gegenwart so wie Zukunft mit meinem Vater. Mein Vater wurde Pathologe in der Universität Klinik von Bern Inselspital (Spital, dass ich bereits mehrmals in meinen vorherigen Posts erwähnt habe. Wie du bereits entnehmen konntes habe Ich im selben Spital 20 Jahre als Operation – Krankenschwester gearbeitet, und bin Heute Patientin von diesem Universität Klinikum). Die Zwei bauten somit ihr gemeinsames Leben auf. mein Vater als Pathologe und meine Mutter als Klavierlehrerin im Konservatorium von Bern. Nach erfolgreichen Berufsjahren und Zweisamkeit erhielt mein Vater eines Tages einer Formaldehyd Vergiftung. Leider konnte die Symptome nicht komplett geheilt werden und seine Haut an den Händen präsentierten sich in Schuppiger Form. Er musste somit seine große Liebe für den Beruf aufgeben. Heute denke ich viel an diese seine Entscheidung, da ich mich heute in derselben Situation wegen einer Diagnose befinde. Das Glück, dass mein Vater eine große Leidenschaft für Kunstmalerei festhielt. Das Malen gab ihm wiederum kraft Mut und Freude für etwas Neues. Er eröffnete seine eigene Galerie und Atelier in der Altstadt von Bern. Die Galerie trug den Namen „Galerie La Vela“ – das übersetzt Segel bedeutet. Mein Vater wurde täglich in seine Galerie Atelier von seinem treuen Freund begleitet – eine Schäffer Hündin namens Elke. Sie begleitete Ihn täglich in seine Gallerie ca 1 km Fussweg, dabei eine grosse Attraktion für jeder denn Die Hündin Elke lief auf der Brüstung der Nydeggbrücke die knapp 200m lang ist und sich 46m über der Aare befindet.

Nydeggbrücke
Papa und Elke

Meine Eltern zogen, bis Meine Schwester und ich Ihr Leben bereicherten ca. 10-mal um. Meine Mutter sagte mir immer umziehen ist immer eine Bereicherung. So dass wäre mal eine Kurzfassung und dank Ihnen gibt es mich. März 1968 kam meine Schwester zur Welt und September 1972 ich. Meine Mama heute 89 Jahre Jung lebt noch, Mein Papa ist verstorben als ich 14 Jahre jung war, aber dass ist eine andere Reise.

Meine Eltern
Mein Papa
Ich und Papa

Das Erste, das der Mensch im Leben vorfindet, das Letzte, wonach er die Hand ausstreckt, das Kostbarste, was er im Leben besitzt, ist die Familie.

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3 Kommentare zu „Dank Ihnen gibt es mich

  1. Ich fand deinen Beitrag wieder sehr interessant und hoffe du das mein Kommentar lesen kannst. Mal eine Frage, wenn ich richtig gelesen habe lebt dein Papa noch?? Und deine Mama?

    Gefällt 1 Person

    1. Ja mit Freude kann ich dein Kommentar lesen und er ist ersichtlich. Meine Mama je lebt noch sie ist 89 Jahre jung mein Papa nicht er ist gestorben als ich knapp 14 Jahre alt war; erfährst du in einem weiterem Beitrag bald 🙏🙏🌈🌈🌈

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